Danke für deine Teilnahme!
Was denkst du – von welchem Tier sind diese Haare?
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Wildschwein
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Fuchs
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Reh
Deine Wahl
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Erklärung: Wenn du Reh getippt hast – Glückwunsch, du hast ein gutes Auge!
Der Schlüssel ist der Knicktest. Rehhaare sind innen hohl – kleine, luftgefüllte Kammern, die dem Reh als Isolierung gegen Hitze und Kälte dienen. Genau deshalb federt so ein Haar nicht zurück, wenn du es knickst. Es bricht oder behält den Knick – wie ein Plastikstrohhalm.
Ein Hasenhaar zum Beispiel macht das Gegenteil: Es ist elastisch und springt sofort in seine Ausgangsform zurück. Damit fällt der Feldhase schon mal raus.
Die Farbe passt ebenfalls: Im August trägt das Reh seine rötlich-braune Sommerdecke – oft genau mit dieser dunkleren Haarspitze, die du auf dem Bild siehst.
Kleine ehrliche Einordnung: Einzelne Sommerhaare von Reh, Rot- und Damwild sind mit bloßem Auge kaum sicher zu trennen – die sind alle hohl und brechen beim Knicken. Erst unterm Mikroskop wirds eindeutig. Aber bei rötlichem Haar mit dunkler Spitze und diesem Knickverhalten bist du beim Reh auf der sehr sicheren Seite.
Und das Schönste: Diesen Knicktest kannst du ab jetzt immer selbst machen. Ein Haar gefunden? Knick es. Bricht es – hohl, wahrscheinlich ein Hirschartiges Tier. Federt es zurück – jemand anderes war da.
So wird aus einem unscheinbaren Büschel Haare plötzlich eine kleine Detektivgeschichte. 🕵️
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Feldhase